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Interessante Fakten

Interessante Fakten zum Vauxhall Cavalier Mk1

Der Vauxhall Cavalier Mk1 wurde im November 1975 als Modell 1976 vorgestellt und markierte Vauxhalls Einstieg in General Motors' 'U‑Car'-Familie. Er wurde bis 1981 produziert und war im Grunde eine umgestaltete Version des deutschen Opel Ascona B, zugeschnitten auf den britischen Markt.

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Ein direkter Cousin des Opel Ascona B

Der erste Cavalier war Vauxhalls Version von GM's 'U‑Car'-Plattform, das heißt, er teilte seine Basis mit dem Opel Ascona B. Diese enge Beziehung ermöglichte es Vauxhall, eine vertraute, zuverlässige Limousine anzubieten und sie gleichzeitig für britische Käufer anzupassen.

UK‑spezifische Designanpassungen und die GLS‑Ausstattung 1980

Die Entwicklung des Mk1 war eng mit Opel in Deutschland verknüpft, enthielt aber interessante britische Designanpassungen. 1980 verfügte der top‑ausgestattete Cavalier GLS über ein schickes Vinyl‑Dach, Rostyle‑ähnliche Felgen und ein Interieur, das mit weichen Materialien versehen war – ein Zeichen dafür, dass Vauxhall dem Ganzen einen Hauch britischen Flairs verleihen wollte.

Ein 70er‑Held, der Ford eine 'blutige Nase' verpasste

Der Cavalier Mk1 gilt als das Auto, das Vauxhall in den 70ern gerettet hat, mit starken Verkaufszahlen, die die Marktdominanz von Ford herausforderten. Seine Beliebtheit brachte ihm den Beinamen eines „unterschätzten Limousinen‑Helden“ ein und sogar einen frechen Ruf, Ford eine „blutige Nase“ zu geben.

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