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Interessante Fakten

Interessante Fakten zum Plymouth Caravelle

Der Plymouth Caravelle kam 1978 erstmals als Heckantrieb-Limousine auf den Markt und wurde später von 1983 bis 1988 zur ersten Frontantrieb-Mittelklasse-Limousine von Plymouth. Er besetzte eine einzigartige Nische als kanadischer Markt‑Limousine, die sich die Basis mit dem älteren Plymouth Volare teilte, bevor man zur K‑Car‑Plattform wechselte.

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Vom Heck- zum Frontantrieb

Die frühen Caravelle‑Modelle (1978‑1982) waren traditionelle Heckantriebs‑Autos, die sich im Kern dem Plymouth Volare ähnelten. 1983 brachte Plymouth eine neue Generation heraus, die erste Frontantriebs‑Mittelklasse‑Limousine der Marke, was einen großen technischen Wandel bedeutete.

Eine rein kanadische Limousine mit K‑Car‑Wurzeln

Der Caravelle war eine einzigartige kanadische Limousine, die sich an Chryslers amerikanischer K‑Car‑Strategie orientierte und ein lokal angepasstes Modell bot, das sich von den US‑Versionen unterschied, aber dennoch die sparsame K‑Car‑Plattform teilte.

Seltenheit, Restaurierung und Teile heute

Da der Caravelle nur in begrenzter Stückzahl produziert wurde, ist es selten, ein gut erhaltenes Exemplar aus 1979 oder 1981 zu finden – ein Fund, den Enthusiasten häufig feiern, wie aktuelle Salon‑Kombirestaurationen zeigen. Während Karosserie‑ und Ausstattungs­teile schwer zu finden sein können, sind mechanische Komponenten meist verfügbar und zu vernünftigen Preisen im Aftermarket zu bekommen.

Beliebte Plymouth Caravelle Ersatzteile

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