Interessante Fakten zum Citroën GS
Der Citroën GS wurde 1970 von Citroën vorgestellt als ein kleiner Familienwagen, der die Lücke zwischen dem ikonischen 2CV und dem luxuriösen DS füllte. Er wurde von 1970 bis 1986 produziert, umfasste zwei unterschiedliche Serien und hinterließ einen bleibenden Eindruck in der europäischen Automobilgeschichte.
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Markteinführung und Produktionszeitraum
Der GS debütierte im August 1970 und wurde bis 1986 kontinuierlich vermarktet, wobei er zwei Serien umfasste. Von 1970 bis 1979 wurde er als Fastback gebaut und erlangte bei seiner Einführung den Ruf eines technischen Wunders.
Serienentwicklung – Vom GS zum GSA
1979 wechselte das Modell zur GSA-Serie, die die Produktion bis 1986 fortsetzte. Diese Änderung markierte eine neue Generation, behielt jedoch die Kernidentität des ursprünglichen GS bei.
Innovatives Design und Vermächtnis
Bei seiner Einführung war der GS nur als Berline erhältlich, wobei die ersten Ausstattungsvarianten „Confort“ und „Club“ hießen und beide von einem 1015 ccm Boxermotor angetrieben wurden. Obwohl er heute im Vereinigten Königreich selten ist, wird das Getriebe für seine Zuverlässigkeit geschätzt, und spezialisierte Teilelieferanten in Deutschland und dem Vereinigten Königreich halten den Klassiker am Leben.
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