Interessante Fakten zur Aprilia RSV4 Factory APRC
Die Aprilia RSV4 Factory APRC wurde 2013 vorgestellt, im fünften Produktionsjahr des Modells. Sie knüpft an die RSV4-Linie an, die 2008 begann, und zeigt Aprilias ständigen Drang nach Sportmotorrad-Performance.
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Einführungsjahr und Meilenstein
Im Jahr 2013 brachte der italienische Hersteller die Aprilia RSV4 Factory APRC auf den Markt, was das fünfte Jahr seit dem Produktionsstart der RSV4-Reihe im Jahr 2008 markierte. Der Launch 2013 positionierte die APRC als die neueste Weiterentwicklung der Sportmotorrad-Familie.
Frühe Auftritte des APRC
Das Aprilia Performance Ride Control (APRC)-System erschien erstmals in der limitierten SE-Version Ende 2010. Bis 2011 wurde es zum Standardmerkmal sowohl bei den RSV4 R- als auch bei den Factory-Modellen und festigte seine Rolle im Elektronikpaket des Bikes.
Kontinuierliche Leistungsupdates
Die RSV4-Reihe wurde ständig verfeinert und bleibt ein Maßstab für Sportlichkeit und Performance. Die RSV4 Factory SE von 2013 kombinierte beispielsweise das APRC-Drehmoment-Management mit Ohlins-Gabeln, Brembo M430-Bremszangen und Bosch 9MP-ABS und zeigte damit das hochwertige Komponentenpaket des Modells.
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